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Und dann kamen die heißen Sommer. Das war der Tod der meisten Fichten rund um Dülmen, bedauert der Förster Thomas Rövekamp. Mittlerweile gibt es nur noch jüngere Bestände, die älteren fehlen fast vollständig. Noch immer ist das Team mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Nach und nach bepflanzen die Wald-Experten die leeren Flächen wieder. Der große Plan ist es, dass die Wälder künftig aus unterschiedlichen Baumarten bestehen. Das minimiert das Risiko, von größeren Lücken im Wald, wenn eine Baumart wegfällt.
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