
Durch zusätzliche Kosten für Desinfektionsmittel, Tierarzt und Medikamente steht das Tierheim finanziell inzwischen mit dem Rücken zur Wand. Das Problem: Es fehlen auch Einnahmen, weil das Tierheim im Moment keine Katzen vermittelt. Zwar testet es alle Katzen auf das Virus, es bleibt aber ein Restrisiko. Deshalb fehlen im Moment Einnahmen durch Vermittlungen und gleichzeitig explodieren die Kosten für Tierarzt, Desinfektionsmittel, Schutzausrüstung für Mitarbeiter und einen insgesamt höheren Aufwand, sagt Sandra Kassenböhmer vom Tierschutzverein Nordkreis Coesfeld: Spenden seien jetzt wichtiger denn je. Infos für Spender gibt es HIER.
Katzen impfen
Der Tierschutzverein erinnert Katzenbesitzer daran den Impfschutz ihrer Tiere zu überprüfen. Auch reine Wohnungskatzen seien gefährdet, weil das Virus zum Beispiel über die Schuhe eingeschleppt werden könnte. Es sei extrem stabil und überlebe auch längere Zeit. Der einzige Schutz sei die Tiere impfen zu lassen.
