
Er beginnt um 14 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Lambertikirche in Münster. Die Opferschutzbeauftragte des Landes NRW, Elisabeth Auchter Mainz, hat Betroffene, Helfer und Mitglieder der Landesregierung eingeladen. Sie rechnet mit vielen weiteren Besuchern, da der Gottesdienst öffentlich ist. Da sich die Kirchen unmittelbar in der Nähe des Anschlagsplatzes befindet, laufen anschließend alle gemeinsam dorthin. Sie gedenken dort gemeinsam der Opfer. Eine kleine Platte im Boden erinnert dort an den Anschlag - darauf steht "Im Gedenken an die Opfer des 7. April 2018".Bei der Amokfahrt starben vier Menschen, mehr als 20 wurden schwer verletzt. Der Täter erschoss sich anschließend selbst. Die Polizei geht von einem erweiterten Suizid aus, einen terroristischen Hintergrund schließt sie aus.