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GESCHER: Arbeiten nach eingestürztem Windrad
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GESCHER: Arbeiten nach eingestürztem Windrad

Noch immer sind die Bruchstücke Windrades in Gescher rund um die Einsturzstelle verteilt. Der angrenzende Wirtschaftsweg ist weiterhin gesperrt. Jetzt stellt die Stadt vor, wie es weitergeht.

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Wichtig ist es natürlich für Sicherheit zu sorgen. Der Wirtschaftsweg bleibt bis auf weiteres gesperrt. Bis spätestens Freitagmittag sollen Bauzäune rund um die Einsturzstelle stehen, um Unfallgefahren auszuschließen. Die Stadt ist mit der Betreiberfirma in Kontakt. Sie ist auf der Suche nach Spezialfirmen, die die Teile des Windrads abholen. Das geht nicht so einfach, ein Kran muss her und entsprechende Fachfirmen müssen die Teile auf Lastwagen laden. Wann die abgebrochenen Rotorblätter aus dem Maisfeld verschwinden und der Wirtschaftsweg wieder frei ist, vermag die Stadt nicht abzuschätzen. Außerdem steht noch die Ursachensuche an, warum das Windrad eingestürzt ist.


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