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Der Betreiber hat festgestellt, dass die Bremse im Windrad für den Rotordurchmesser zu schwach ist. Heißt konkret: Wenn eine plötzliche starke Windböe kommt, kann das Windrad nicht rechtzeitig abbremsen. Die Bremse reagiert zu träge. Schuld daran ist eine eingebaute Drossel. Und genau dieses Bauteil überprüft der Betreiber jetzt auch an allen anderen Windrädern, damit sich das Unglück nicht wiederholt.
Anfang des Monats war das Windrad wegen stürmischen Böen in einer Höhe von rund 25 Metern abgeknickt.
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