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Morgen kommen mehrere Tausend Besucher zum Hauptrenntag. Das Sicherheitskonzept steht. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes steht bereit, falls Besucher umknicken oder stürzen. Sollte auf der Rennstrecke etwas passieren, gibt es zusätzlich einen Rennarzt. Die Banden entlang der Strecke sind durch Luftpolster geschützt, um das Verletzungsrisiko zu verringern. An den Eingängen und auf dem Gelände ist außerdem ein privater Sicherheitsdienst unterwegs.
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