
Es wäre eine Katastrophe, weitere Teile der Innenstadt für Autos zu sperren, sagt Händlersprecher Hugo Schulze-Hobbeling. Das klingt zwar erstmal nach mehr Ruhe, Sicherheit und frischer Luft, habe aber fatale Folgen. Der Händlersprecher erinnert daran, dass der Marktplatz vor einigen Jahrzehnten zur Fußgängerzone wurde und daraufhin viele Geschäfte abwanderten. Seitdem seien die Kundenzahlen zurückgegangen und es hätten sich viele Billigläden angesiedelt. Bestes Beispiel dafür, wie wichtig es für Kunden ist, mit dem Auto bis fast vor die Ladentür zu fahren, sei die Münsterstraße. Seitdem es den Parkplatz auf dem ehemaligen KIK-Gelände gibt, gäbe es keine Leerstände mehr in diesem Bereich. Außerdem soll ein Zukunftsteam Vorschläge für eine attraktivere Innenstadt erarbeiten. Am kommenden Mittwoch will die Stadt sich die Meinung von Dülmenern im Forum Bendix anhören.