
Es war am Abend bis auf circa 40 Meter komplett zusammengebrochen. Die Ursachenforschung läuft, Techniker der Stadtwerke haben sich umgesehen und die Unfallstelle erstmal gesichert. Das zweite Windrad daneben haben sie zudem direkt abgeschaltet. Bis feststeht, warum das Windrad zusammengebrochen ist, wird es aber wohl noch Monate dauern. Die Nordex Group, die das Windrad hergestellt hat, schickt Gutachter zur Unfallstelle. Sie sollen herausfinden was passiert ist. Die Nordex Group ist einer der weltweit größten Hersteller von Windturbinen. Sie ist bis lang noch völlig ratlos - vor allem da die Anlage komplett zusammengebrochen ist, die meisten Bauteile, wie Flügel und das Maschinenhaus liegen im angrenzenden Wald. Wichtig: Immerhin ist bei dem Einsturz niemand verletzt worden, daher ermittelt die Polizei hier auch nicht weiter.