
Die Stadt hatte den Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg heute morgen bei Untersuchungen im Bereich Borkenbergestraße / Große Teichsmühle gefunden. Sie hatte schon einen Verdacht, dass dort etwas im Boden schlummern könnte. Hintergrund für die Untersuchungen jetzt ist ein privates Bauvorhaben, was dort läuft. In diesem Zuge hat die Stadt den Boden geöffnet und nachgeschaut. Ein übliches Verfahren. Da sich der Fundort im Außenbereich befand, waren nur wenige Evakuierungsmaßnahmen nötig. Im 250-Meter-Radius stehen beispielsweise nur wenige Gebäude, wie das Restaurant Große Teichsmühle und die Bahnstrecke Münster - Dülmen - Ruhrgebiet läuft hier entlang. Während der Entschärfung am Mittag fuhren keine Züge zwischen Dülmen und Sythen. Jetzt, wo die Bombe entschärft ist, fahren die Züge wieder.