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Die Gemeinde hatte zwei Varianten für den Ausbau vorgeschlagen. Die vom Ausschuss abgelehnte Variante sieht Bürgersteige auf jeder Straßenseite vor - aber keinen Radweg. Bäume zwischendurch sollen den Verkehr zwar runterbremsen. Aber: Radfahrer müssten ja auch immer wieder um diese Bäume fahren. Wegen einer höheren Unfallgefahr sprechen sich die Politiker daher für Variante 1 aus. Hierbei fahren Radfahrer zwar auch direkt auf der Straße mit - aber auf gekennzeichneten Radfahrschutzstreifen. Da die Verwaltung aber auch nochmal schauen soll, wie sie Kosten senken kann, beraten die Politiker noch weiter. Welche Variante es letztlich wird - Radio Kiepenkerl bleibt da dran.
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