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Unter anderem sind Stephan Mondry, Stephanie Jansen und der Rettungshund Belana dort im Einsatz. Stephanie Jansen ist dafür zuständig, verschüttete Menschen zu orten. Sie ist seit Freitag in Venezuela und die Arbeit ist körperlich und seelisch kräftezehrend. Eine 16-Stunden-Schicht liegt hinter ihr. Jetzt ruht sie aus und wartet darauf, wie es weitergeht. Zehntausende Menschen gelten nach dem Erdbeben in Venezuela noch als vermisst. Wann die Helfer aus Havixbeck zurück nach Hause fliegen, steht jetzt noch nicht fest. Das entscheiden die Behörden vor Ort.
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