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Sie kämpfen seit Jahren dafür, dass Anwohner nichts mehr zahlen müssen, wenn die Städte und Gemeinden die Straße an ihrem Grundstück in Ordnung bringen. Die jetzige Lösung, Anwohner teilweise durch Fördergeld zu entlasten, sei viel zu kompliziert. Dem stimmt der Dülmener SPD-Landtagsabgeordnete Andre Stinka zu. Der Ascheberger CDU-Abgeordnete Dietmar Panske sagt zu, das Gesetz bis spätestens 2024 zu ändern. Auch der Coesfelder FDP-Mann Henning Höne macht sich für die Interessen der Bürgerinitiativen stark.
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