
In der kommenden Woche beginnen die vorbereitenden Arbeiten für den Abtransport. Nach dem Absturz standen zunächst unzählige Untersuchungen zur Ursache und zu möglichen Umweltschäden durch ausgetretene Schadstoffe an. Als die abgeschlossen waren, machte das Wetter Probleme. Teile waren im Boden festgefroren, sagt Nordex. Jetzt passen die Bedingungen. Bagger, Radlader, Stahlplatten zum Auslegen und ein Zaun zum Absichern werden in der kommenden Woche angeliefert. Arbeiter zerlegen danach zuerst die Rotorblätter und bergen im Anschluss das Maschinenhaus. Als letztes wird der Turm zurückgebaut, um den Standort für ein neues Windrad vorzubereiten. Bodengutachter begleiten alle Arbeiten. Damit alles sicher abläuft, gibt es an den Zugängen zu dem Gelände verstärkte Kontrollen.