
Havixbeckerin auf Rettungsmission in Venezuala
Zwei Havixbecker sind nach dem Erdbeben in Venezuela nach Südamerika gereist, um die internationale Rettungsmission zu unterstützen: Stephanie Jansen und Stephan Mondry vom THW suchen gemeinsam mit dem Rettungshund Belana Verschüttete in den Trümmern.
Veröffentlicht: Dienstag, 30.06.2026 08:45
Am 24. Juni bebte in Venezuela die Erde. Die Behörden vor Ort sprechen mittlerweile von 1.700 Toten, mehrere Zehntausend Menschen werden immer noch verletzt. Aus der gesamten Welt und auch aus dem Münsterland haben sich Helfer auf den Weg gemacht, um die Krisenregion zu unterstützen. Auch Stephanie Jansen und Stephan Mondry vom Technischen Hilfswerk (THW) Havixbeck sind im Einsatz. Gemeinsamen mit ihrem Rettungshund Belana versuchen sie, Verschüttete zu orten. Hier erzählt Stephanie, was sie vor Ort erlebt und wie sie mit der schwierigen Situationen umgeht.
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