
Das Unternehmen will die Häuser in der Siedlung in nur 24 Stunden an das Glasfaser-Netz anschließen. Arbeiter legen ganz früh im Dunkeln schon los. Das ist ein bislang einmaliges Projekt im Münsterland und ein echter Kraftakt. 80 Arbeiter klotzen rein, um das ehrgeizige Ziel zu erreichen. Die Aufgaben sind verteilt. Eine Gruppe hebt die Gräben aus, eine andere verlegt die Rohre, eine weitere zieht die Glasfaserkabel ein und zum Abschluss schließt eine Gruppe die Löcher in Gehwegen und Asphalt wieder. Alles soll Hand in Hand laufen. Bei so vielen Arbeitern auf einer Baustelle ist natürlich auch der Infektionsschutz ein Thema. Jeder Mitarbeiter ist zweimal auf Corona getestet. Es dürfen nur diejenigen, die negativ sind, auf die Baustelle. Morgen früh sollen die rund 60 Haushalte in Höven an das schnelle Internet über Glasfaser angeschlossen sein.