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Der Mann holte Experten der unteren Naturschutzbehörde des Kreises und einen Tierarzt dazu. Sie stellten einen gebrochenen Zeh und eine Viruserkrankung fest. Inzwischen ist der verletzte Fuß operiert und der Vogel auf dem Weg der Besserung. Eine Falknerin päppelt ihn auf bis er wieder kräftig genug für die freie Wildbahn ist. Für solche und ähnliche Fälle hat der Kreis eine Artenschutzrufbereitschaft. Sie erreichen sie unter anderem über die Polizei.
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