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IRAN: Politikwissenschaftler zur Lage im Nahen Osten
© Radio Kiepenkerl
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IRAN: Politikwissenschaftler zur Lage im Nahen Osten

Das erste Mal hat der Iran von seinem eigenen Staatsgebiet aus Israel direkt angreift. Mit mehr als 300 Drohnen und Raketen. Es ist eine heftige Eskalation im Nahen Osten.

Veröffentlicht: Montag, 15.04.2024 04:53

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Israel hat nach eigenen Angaben 99 Prozent der Geschosse abgefangen. Deshalb hofft Radio Kiepenkerl Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster, dass sich die Lage wieder entspannt. Israel habe Schäden verhindern und seine Verteidigungsstärke demonstrieren können. Iran selbst habe den Angriff als einmaligen Vergeltungsschlag für den israelischen Angriff auf die iranische Botschaft in Damaskus bezeichnet. Die Lage sei explosiv, dass daraus ein Flächenbrand werde, sei aber unwahrscheinlich. Die israelische Regierung hat bislang noch nicht entschieden, wie sie auf den Angriff des Iran reagiert. In den kommenden Tagen sind weitere Gespräche geplant. 

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