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Die Jungs haben auf ihrer Kita-Baustelle im Garten gebuddelt und dabei den Zahn entdeckt. Nachdem sie ihn gewaschen und in ein Taschentuch gewickelt hatten, haben sie ihren Erzieherinnen und Leiterin Silvia Mertmann davon erzählt. Erst haben sie gemeinsam überlegt und mit Hilfe des Internets versucht herauszufinden, was das für ein Zahn ist. Dann ist die Mutter von Noa gemeinsam mit Noa und Emil zur offenen Sprechstunde im Geomuseum der Uni in Münster gefahren und hat dort den Fund gezeigt. Erst hier stellte sich heraus: der Wildschweinzahn ist richtig alt. Die Kinder sind super stolz und der Zahn liegt jetzt gemeinsam mit Bildern und selbstgeschriebenen Texten in einer Vitrine in der Kita.
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