
Aschebergs Bürgermeister Bert Risthause will keinen Klimanotstand ausrufen. Um auf den Klimaschutz aufmerksam zu machen, hat er stattdessen einen locker geschriebenen symbolischen Brief veröffentlicht, adressiert an die deutsche Regierung und den Youtuber Rezo - der hatte zuletzt die CDU zum Thema Meinungsfreiheit im Internet kritisiert. Bei dem Ortssprecher der Ascheberger Grünen stößt der Brief aus dem Rathaus auf Unmut - Hubertus Beckmann ist für einen Klimanotstand. In Ascheberg sei die Klimapolitik gescheitert.
Das sieht Aschebergs Bürgermeister Bert Risthaus jedoch anders. Mit einem Klimaschutzkonzept treibe die Gemeinde seit einigen Jahren den Klimaschutz voran - und setze peu à peu das Konzept um. Anfang Juli sprechen Politiker im Rat über das Klimaschutzkonzept.