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Das Projekt sei gut angelaufen. Das Team betreut mittlerweile 11 Jugendliche. Für jeden hat es den besten Zugang ausgelotet. Der eine öffnet sich beim Plätzchen backen, dem anderen fällt es leichter beim Auspowern im Kletterwald über Gefühle und Probleme zu sprechen. Auch halten die Betreuer Kontakt zu den Familien. Sie stehen außerdem im Austausch mit Jugendämtern, Schulen und Organisationen. Die Kreispolizei und die Arbeiterwohlfahrt setzen das Projekt auf jeden Fall fort.
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