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Über die Jahre sei die Zahl der Beratungen gestiegen. Zum einen, weil der Verein inzwischen bekannt ist und zum anderen, weil der Bedarf groß ist. Unter anderem durch die Pandemie hätten Ängste und Depressionen zugenommen. Weitere Themen sind digitale und häusliche Gewalt, Trennung und Mobbing. Für das kommende Jahr plant der Verein eine neue Kampagne. Sie will Mädchen und Frauen ermutigen in Beziehungen auf Respekt und ihre Rechte zu pochen.
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