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KREIS: 25 Jahre nach dem 11. September
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KREIS: 25 Jahre nach dem 11. September

Heute vor 25 Jahren entführten islamistische Terroristen in den USA vier Passagierflugzeuge: Zwei schlugen in New York in die Türme des World Trade Centers ein, eines traf das Pentagon bei Washington. Das vierte Flugzeug stürzte in Pennsylvania ab.

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Fast 3.000 Menschen starben. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind mittlerweile 25 Jahre her. Sie wirken weiterhin nach, sagt Radio Kiepenkerl Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster. Die USA hätten sich nie von dem Schock erholt. Das sei in der Schärfe bei Auseinandersetzungen zu spüren. Die Anschläge vom 11. September 2001 veränderten auch in Deutschland die Sicherheits- und Innenpolitik deutlich. Staat und Geheimdienste bekamen mehr Befugnisse, um Terroranschläge früh zu erkennen und zu verhindern. Zunächst seien das aber kleine Anpassungen gewesen, sagt Radio Kiepenkerl Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster. Erst unter dem Eindruck des aus Russland gesteuerten, hybriden Kriegs seien die Befugnisse deutlich erweitert worden.

In New York, werden heute die Namen der Opfer verlesen – begleitet von Schweigeminuten an den damaligen Anschlagszeiten. Heute Abend erinnern zwei Lichtstrahle über der Stadt an die Türme des World Trade Centers.

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