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KREIS: 5G im Rettungsdienst
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KREIS: 5G im Rettungsdienst

Mit Hilfe der 5G-Technik, also des superschnellen, mobilen Internets möchte der Rettungsdienst des Kreises die Hilfe bei Einsätzen verbessern.

Veröffentlicht: Dienstag, 11.07.2023 04:52

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Eigentlich sollte das Projekt jetzt starten, doch das verzögert sich. Die Technik will nicht so, wie es sich der Rettungsdienst vorstellt. Es ist ja so gedacht, dass das Team eines Rettungswagens die Situation an einem Unfallort filmt und an einen Notarzt per Videobrille übermittelt. So hat er die Möglichkeit, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Das spart viel Zeit bei der anschließenden Hilfe. Jetzt zum technischen Problem: In dieser Videobrille ist ein Sensor, der auf Kopfbewegungen reagiert. Der Notarzt hat wären der Fahrt zum Einsatzort die Brille auf und bewegt den Kopf nicht. Der Sensor nimmt aber die Bewegung des Autos wahr und die gesendeten Bilder entfernen sich. Die Techniker basteln gerade an einer Lösung. Ein Start des Projektes hängt also davon ab, wie lange das dauert. 

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