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KREIS: Ablesedienste achten auf Corona-Regeln
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KREIS: Ablesedienste achten auf Corona-Regeln

Während der Corona-Pandemie versuchen viele von Ihnen, so gut es geht, Kontakte einzuschränken. Anne aus Dülmen blickt deshalb skeptisch auf Ablesedienste.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.12.2020 08:26

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Auf der Radio Kiepenkerl-Facebookseite schreibt Anne, dass sich in ihrem Haus der Heizungs-und Warmwasser Ablesedienst angekündigt hat. Sie hat allerdings ein ziemlich mulmiges Gefühl dabei und fragt sich, was passiert, wenn Mitarbeiter auf Quarantäne-Wohnungen treffen. Annes Versorger, die Firma Brunata Metrona, kann die Sorgen sehr gut verstehen. Deswegen arbeiten hier alle Ableser sehr behutsam. Sie tragen Masken, halten Abstand und haben Desinfektionsmittel dabei. Sie kündigen den Besuch im Vorfeld an, Mieter haben dann die Möglichkeit Bescheid zu geben, wenn Sie krank sind oder unter Quarantäne stehen. Sollte das der Fall sein, verschieben die Ableser den Termin natürlich. Bei Westnetz läuft das ähnlich. Auch hier kommen zur Zeit Mitarbeiter vorbei und lesen Strom- und Gaszähler ab, ebenfalls mit Maske und Desinfektionsmittel und sie halten Abstand. Wenn Kunden das nicht wünschen, lassen die Westnetz-Mitarbeiter eine Karte da, auf der Kunden die Zählerstände eintragen können. Die Stadtwerke Coesfeld und Dülmen haben in diesem Jahr wegen Corona keine Ableser im Einsatz. Hier geben die Kunden die Zählerstände selber durch am Telefon, online über die Hompage oder per Post.

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