
Die Bezirksregierung will vorbeugen und sich mit den Kreisen auf mögliche Maßnahmen vorbereiten, wenn das Gas tatsächlich knapp wird. Dazu sprechen sich die Leiter der Behörden eng miteinander ab, um einheitlich zu Handeln, sollte es soweit kommen. Dabei ist es nötig vieles zu klären, sagt der Landrat des Kreises Coesfeld Christian Schulze-Pellengahr. Es geht auch um rechtliche Fragen. Beispielsweise ist es nicht möglich, Straßenlaternen einfach so abends auszuschalten. Denn die Sicherheit muss gewährleistet sein. Es gelte, sich so früh wie möglich abzustimmen. Umso mehr akzeptieren die Menschen die nötigen Maßnahmen. Und um ein großes Verständnis zu erreichen, sei es wichtig, dass der Kreis Coesfeld und die Nachbarkreise einheitlich Verfahren und keiner einen Sonderweg geht.