
Anzeige
Und dabei ist richtig viel zusammengekommen. Das haben die Sammler im Kreis an den prall gefüllten Containern zu spüren bekommen. Viele Sonderfahrten waren nötig. Altkleiderberge sind entstanden, sagt Christoph Schlütermann vom Deutschen Rote Kreuz für den Kreis. Das Problem: Der Absatzmarkt nach Osteuropa ist wegen der Coronakrise gestört. Daher bleiben viele Kleider momentan liegen.
Die Sammelorganisation für verschiedene Kolpingsfamilien im Kreis musste ihre Altkleider ebenfalls zwischenlagern. Ganz langsam entspannt sich die Situation wieder und Lieferketten kommen wieder in Gang. Zudem nimmt die Menge an Altkleidern jetzt wieder ab.
Anzeige