
Es ist eine schwierige Situation. Die drei Krankenhäusern der Christophorus Kliniken in Coesfeld, Dülmen und Nottuln belegen weniger freie Betten. Dadurch sind die Krankenhäuser nahezu voll belegt. Klar, die Mitarbeiter sind bei Notfällen, Geburten und anderen dringenden Fällen sofort zur Stelle. Sie müssen halt flexibel reagieren, immer wieder umplanen und für Kollegen einspringen. Das klappt auch. Damit sich die sowieso schon angespannte Situation nicht noch weiter zuspitzt, gelten weiterhin strenge Besuchsregeln. Die hohe Zahl an Neuinfektionen macht sich auch im Marienhospital in Lüdinghausen bemerkbar. Ein Krankenhaus-Krisenstab bewertet hier die Situation täglich neu und entscheidet spontan. Maßnahmen sind auch hier Betten zu sperren um die ausgedünnten Teams zu entlasten. Bislang ist noch keine Station geschlossen.