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KREIS: Angst vor Gedränge beim Einkaufen
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KREIS: Angst vor Gedränge beim Einkaufen

Den Corona-Abstand in den vollen Supermarkt-Gängen einzuhalten ist jetzt schon schwierig. Und im Gedränge kurz vor Weihnachten wahrscheinlich unmöglich.

Veröffentlicht: Samstag, 12.12.2020 06:54

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Um dem Getümmel zu entgehen, kaufen viele jetzt schon alles ein. So früh wie seit vielen Jahren nicht mehr, und dabei haben es die Kunden vor allem auf eines abgesehen: Auf haltbare Produkte. Die Inhaber des Combis in Dülmen, Familie Jacoby, hat die Kunden noch nie so früh mit den Festtagseinkaufen beginnen sehen. Wein, Schokolade, Kroketten, alles was sich hält, liegt jetzt schon im Einkaufswagen. Ähnlich ist es auch im Trinkgut Rademacher in Coesfeld. Getränke lassen sich schon lange im Voraus besorgen - das machen viele auch. So ist es aber nicht überall: In den EDEKA-Filialen in Havixbeck und Nordkirchen hält sich der Andrang noch in Grenzen. Supermarkt-Betreiber wollen das verfrühte Einkaufen der Kunden nutzen, um ihre Hygiene-Konzepte gegebenenfalls nochmal zu verfeinern.



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