
In einer halben Stunde erklären Experten in einer Onlinekonferenz, warum dieser Standort in Frage kommt. Neben sieben anderen Gebieten in Nordrhein Westfalen, genau. Dazu sind Vertreter der jeweiligen Standorte mit in der Onlinekonferenz dabei, Experten aus dem Bereich der Wissenschaft und anderen gesellschaftlichen Gruppen. Sie stellen kritische Fragen und können Bedenken äußern. Der Kreis Coesfeld kommt bislang in Frage, da es hier eine ausreichend dicke Schicht Ton-Gestein im Boden gibt. Doch die Experten untersuchen jetzt nach und nach alle Gebiete, die in Frage kommen - auch unter Gesichtspunkten, wie viele Menschen in der Region leben. Das soll den endgültigen Standort weiter eingrenzen - in elf Jahren wollen die Experten sich festlegen und ab 2050 soll dann dort Atommüll lagern. Den Link zur Onlinekonferenz finden Sie hier.