
Damit wir alle während einer länger anhaltenden Katastrophe - wie einem Stromausfall - sicher sind, sei es wichtig einen Notvorrat zuhause anzulegen. Das sagt Carsten Tappert vom Krisenstab der Bezirksregierung. Im Krisenfall erst einmal einzukaufen sei keine gute Idee. "Der Supermarkt kann nur noch verkaufen, was er hat. Wenn das weg ist, kommt nichts mehr nach und füllt es auf", sagt Tappert. Der Grund: Die Lagerlogistik basiere auf Servern. Und die würden während eines längeren Stromausfalls auch nicht funktionieren.
2 Liter Wasser pro Tag pro Person, Zwieback, Kekse, Konserven, Hygieneartikel und Medikamente - all das sollte jeder von uns zuhause haben. Mehr rund um die Notvorräte und die Sicherheit im Kreis Coesfeld erfahren Sie zwischen 10 und 17 Uhr beim Sicherheitstag des Kreises. Der findet statt an der ehemaligen Barbarakaserne im Dülmener Gewerbegebiet Dernekamp. Mehr Infos finden Sie hier.