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Rein rechnerisch kamen anderthalb Stellen auf einen Bewerber. Dennoch haben nicht alle Jugendlichen einen Ausbildungsplatz gefunden. Teilweise passten Wünsche und Angebot nicht zusammen, teilweise waren Fahrtwege zu weit. Bei den Betrieben blieben einige Stellen unbesetzt. Erfreulich: Es waren weniger als im Vorjahr. Bei jungen Frauen waren Ausbildungsplätze als Arzthelferin, Büro- und Industriekauffrau am begehrtesten, bei jungen Männern waren Stellen als KFZ-Mechatroniker, Industriekaufmann und Tischler besonders beliebt.
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