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KREIS: Bei der Digitalisireung hapert es noch
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KREIS: Bei der Digitalisireung hapert es noch

Der Sparkassenverband Westfalen Lippe und die Fachhochschule in Bielefeld stellen Ergebnisse einer Studie vor.


Veröffentlicht: Dienstag, 13.10.2020 16:32

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In den Betrieben herrscht Nachholbedarf rund um digitale Systeme, Daten und Netzwerke. Sagen die Forscher. Die Firmen erreichen auf einer Skala von 10 Punkten im Schnitt maximal 4,2. Das heißt: Kleine und mittlere Unternehmen haben sich im Vergleich zu der vergangenen Untersuchung im Jahr 2018 nicht weiterentwickelt. Viel zu teuer, begründeten sie das unter anderem. Und ein Digitalisierungs-Schub ist auch durch Corona ausgeblieben. Das mobile Arbeiten wie das Homeoffice, wollen Unternehmen zumindest teilweise ausbauen, einige lehnen es aber komplett ab. Weiter abzuwarten ist der falsche Weg, sagen die Forscher. Die Unternehmen, die digital gut aufgestellt sind, sind bislang leichter durch die Krise gekommen, als andere. Die Industrie kommt in der Studie bei der Digitalisierung am besten weg, die Gastronomie und Handwerksbetriebe sind die Schlusslichter.


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