
Radio Kiepenkerl-Hörerin Christina ärgert sich, dass viele Autos im Kreis nur mit Tagfahrlicht unterwegs sind. Sie sind in der trüben Suppe erst spät zu sehen. Verkehrssicherheitsberater Jürgen Sicking von der Kreispolizei sagt, häufig verlassen sich Autofahrer auf die Licht-Automatik im Wagen. Die Sensoren unterscheiden zwar hell und dunkel, sie reagieren aber nicht auf Nebel. Das führe dazu, dass bei Nebel nur das Tagfahrlicht angeschaltet ist. Für die volle Beleuchtung ist aber das Abblendlicht nötig. Das sollten sie bei so trübem Wetter wie heute einschalten. Auch für Radfahrer gilt jetzt in der dunklen Jahreszeit: Licht an! Zusätzlich sollten sie, wie auch Fußgänger, auf helle Kleidung achten. Auch Reflektoren oder Warnwesten in grellen Farben verbessern die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit.