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Eine Person sitzt vor einem Bildschirm, auf dem zu erkennen ist, dass es neben dem menschlichen Kopf auch verschiedene Ströme gibt, die fließen. Eine Art Symbolbild für Künstliche Intelligenz
© picture alliance/dpa | Matthias Bein
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags. Das merken wir manchmal gar nicht, ist in vielen Fällen von Vorteil.
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KREIS: Besorgt nach KI-Hacker-Angriff

Ob privat oder auf der Arbeit - viele von Ihnen im Kreis Coesfeld nutzen schon Künstliche Intelligenz - aktuell besorgniserregend: KI des US-Softwareunternehmens "Open AI" hat bei einem Test plötzlich einen Hacker-Angriff ausgeführt. Christoph Saatjohann ist Professor für IT-Sicherheit an der FH Münster und ordnet das Ganze für uns ein.

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Der IT-Experte sagt: wirklich verselbstständigt habe die KI sich hier nicht. Das Softwareunternehmen wollte wissen, wie gut ihre neue KI Sicherheitslücken nutzen kann und habe die KI daher beauftragt Cybersicherheitsangriffe innerhalb einer internen Testumgebung auszuführen und dafür sonst aktivierte Sicherheitsmaßnahmen deaktiviert - bei diesem Test sei die KI dann nur viel weiter gekommen, als vom Softwareunternehmen gedacht, sagt der Experte für IT-Sicherheit und rät: Immer dann, wenn Sie KI beispielsweise nicht nur durch ein Chatfenster nutzen, sondern einen Assistenten auf ihrem Gerät installieren, sollten Sie vorab prüfen, welche Rechte die KI alle hat - zum Beispiel, dass der KI-Assistent nicht bevollmächtigt wäre einfach Überweisungen alleine zu tätigen.

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