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KREIS: Betrug mit AirPods
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KREIS: Betrug mit AirPods

Bei der Polizei im Kreis häufen sich die Anzeigen wegen gefälschter AirPods. Das sind teure, kabellosen Kopfhörer des Hersteller Apple.

Veröffentlicht: Donnerstag, 18.01.2024 13:33

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Die Betroffenen haben sie über Internetportale wie z.B. "Kleinanzeigen" gekauft. Die Polizei rät:


  •   Wenn möglich: Kaufen Sie die AirPods vor Ort, lassen Sie sich den Ausweis des Verkäufers zeigen.
  •   Lassen Sie sich die Original Rechnung, oder sonstige Eigentumsnachweise zeigen.
  •   Vergleichen Sie die Seriennummer der Rechnung mit der Seriennummer auf der Verpackung. Gibt es Abweichungen, handelt

    es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Fälschungen.

  •   Sollte kein Vor-Ort Kauf möglich sein: Prüfen Sie den Abdeckungsstatus (Garantiezeit) der Seriennummer auf der Internetseite von Apple (Check Coverage Apple). Ist eine Seriennummer nicht bei Apple registriert, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine Fälschung. Manchmal wird jedoch auch eine "echte" Seriennummer bei falschen AirPods erkannt. Hier könnte ein bereits 'begonnener' Abdeckungsstatus ein weiteres Indiz für eine Fälschung sein.
  •   Betrüger drängen darauf, die Bezahlmethode PayPal Friends zu nutzen. Sie geben vor, keinen PayPal Account zu besitzen, oder die Gebühren sparen zu wollen. Lassen sie sich nicht zu unsicheren Zahlmethoden drängen!
  •   Achten Sie darauf, ob auf der Verpackung chinesische Zeichen zu sehen sind. Schauen Sie nach Rechtschreibfehlern.
  •   Auf der Rückseite des Gehäuses ist der Hinweis "Designed by Apple in California", "Assembled in China" oder "Assembled in Vietnam" bei den neueren Modellen zu finden.
  •   Mit iOS 16 zeigt das Gerät an, dass gefälschte AirPods mit dem iPhone verbunden wurden. Bei gefälschten Kopfhörern erscheint die Nachricht "Diese Kopfhörer können nicht als echte AirPods verifiziert werden und funktionieren möglicherweise nicht wie erwartet".


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