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Forscher der Uni Münster haben die verschiedenen Projekte begleitet. Es ließ sich keine einzige Infektion im Zusammenhang mit den Projekten nachweisen. Die Teilnehmer gaben in Umfragen an, dass sie sich sehr sicher fühlten und auch anderen empfehlen würden an Veranstaltungen teilzunehmen. Beim Thema Abstand halten zeigte sich, dass es bei Veranstaltungen mit Alkohol-Verkauf zu späterer Stunde zunehmend Verstöße gab. In den Bädern haben die Teams festgestellt, dass es sinnvoller ist Zeiten zu vergeben als Einbahnstraßen-Regelungen zu treffen. Der Kreis gibt die Ergebnisse jetzt an das Land weiter.
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