
Polizei und Kreis starten damit heute eine dreimonatige Probephase. Er ist mobil, benötigt keinen Mitarbeiter und kann länger an einem Ort stehen bleiben. Kurz um: Er ist super praktisch. Bisher blitzte der Kreis Coesfeld unter anderem aus Blitzer-Säulen. Der Nachteil: Autofahrer kennen die Standorte, gehen vom Gas und geben dann nach dem Blitzer wieder Vollgas. Des Weiteren nutzt der Kreis eine mobile Blitze auf einem Dreifuß. Doch hier ist der Nachteil: Ein Mitarbeiter muss diese bedienen. Das heißt, es ist nicht möglich über einen längeren Zeitraum zu blitzen. Der neue Anhänger ist ein Zwischending. Leider aber auch teuer. Daher mietet der Kreis das Modell für drei Monate um es zu testen. Läuft der Test gut, will der Kreis den Blitzer-Anhänger kaufen.