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KREIS: Brandgefahr im Müll
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KREIS: Brandgefahr im Müll

Die Wirtschaftsbetriebe des Kreises finden es wichtig, dass NRW Druck macht Einweg-Vapes zu verbieten. In einem Schreiben an die Bundesregierung fordern mehrere Minister zu handeln. Die Einmal-E-Zigaretten seien mitverantwortlich für die häufigen Brände in Entsorgungsbetrieben.

Veröffentlicht: Montag, 01.06.2026 15:10

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Im Kreis Coesfeld gab es auch schon Brände wegen falsch entsorgter Akkus. Sie sind nicht nur in Vapes, sondern zum Beispiel auch in Handys, Power Banks oder Elektrischen Zahnbürsten. Oftmals werden sie aus Unwissenheit oder Bequemlichkeit im Restmüll entsorgt. Vor zwei Jahren brannte es auf dem Umschlageplatz für Restmüll in Coesfeld und einen weiteren Brand gab es auf dem Umschlageplatz für Altpapier. Auslöser dabei war eine Glückwunschkarte, die beim Aufklappen Musik spielt und dementsprechend auch eine Batterie hatte. Ein Verbot von Einweg-Vapes wäre ein erster Schritt, grundsätzlich wünschen sich die Wirtschaftsbetriebe des Kreises und Entsorgungsbetriebe aber mehr. Es sollte ein Pfandsystem für Akkus geben. Es sei nicht einzusehen, warum es zum Beispiel für Autobatterien Pfand gibt, aber für E-Bike Akkus nicht. 

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Wo Akkus entsorgen?

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Es gibt die Möglichkeit sie in Geschäften abzugeben bzw. sie in hier aufgestellten Sammelboxen zu entsorgen. Natürlich nehmen auch die Wertstoffhöfe im Kreis sie an. In Dülmen und Coesfeld gibt es jetzt zum Beispiel auch speziell gesicherte Behälter für beschädigte Akkus, bei denen die Brandgefahr besonders hoch ist. Mehr Infos zum Entsorgen von Akkus und Batterien finden Sie HIER.

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