
Die Stadt Dülmen sieht es gelassen, das sei schon zu stemmen. Eine Herausforderung werde es vermutlich, freiwillige Wahlhelfer zu finden. Genauso sieht es die Gemeinde Nottuln, das größte Problem sei es, ausreichend Wahlhelfer zu finden. Jeder der sich freiwillig meldet, ist herzlich willkommen. Die Gemeinde hat bereits Kontakt mit allen Wahllokalen aufgenommen, damit sich auf den Termin einstellen können. Die Stadt Coesfeld zählt schon mal durch, wie viele Stimmzettel nötig sind. Techniker haben schon erste Einstellungen an der Wahl-Software vorgenommen. Und kurzfristig geht es an die Organisation des Briefwahlgeschäftes und die Dienstpläne müssen auch neu geschrieben werden. Die Gemeinde Senden hatte sich darauf eingestellt, mehr Zeit zu haben, grundsätzlich sei sie aber vorbereitet. Noch in dieser Woche will die Gemeinde Rosendahl entsprechendes Wahl-Material bestellen. Auch die Gemeinde Nordkirchen beschäftigt sich bereits mit den nötigen Sachen und überprüft, ob sie ausreichend Wahlurnen und -Kabinen auf Lager hat. Bestimmte Räume blockt die Gemeinde bereits für den voraussichtlichen Wahltermin, ein Wahllokal ist beispielsweise das Bürgerhaus.