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KREIS: Corona-Krise erschwert dem DRK das Blutspenden-Sammeln
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KREIS: Corona-Krise erschwert dem DRK das Blutspenden-Sammeln

Einige sammeln sie wie kleine Trophäen. Anstecknadeln vom Deutschen Roten Kreuz, als Dank dafür, dass sie regelmäßig Blut spenden.

Veröffentlicht: Samstag, 13.06.2020 05:34

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Heute am Weltblutspendertag muss das Blutspendedienst-Team im Kreis rund um Claudia Müller Blutspender anwerben. Die Corona-Krise hat die Zahl der Blutspender stark schwanken lassen. Noch gebe es genügend Blutkonserven - damit sich das aber nicht ändert, müssen wieder mehr Spender zu den Terminen kommen. Das DRK hat dazu verschiedene Aufrufe gestartet.


Viele Menschen im Kreis Coesfeld versuchen aktuell jeden Kontakt zu Unbekannten zu vermeiden, um das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken, gering zu halten. Der Blutspendedienst vom Deutschen Roten Kreuz im Kreis Coesfeld bekommt es zu spüren. Die Zahl der Blutspender ist in den vergangenen Wochen abgeebbt. Dabei holen Krankenhäuser gerade jetzt wegen des Coronavirus aufgeschobene Operationen nach. Der Bedarf an Blutkonserven steigt dadurch.


Zwei Probleme will das Deutsche Rote Kreuz im Kreis lösen: Zum einen durch Aufrufe wieder mehr Spender zu erreichen. Zum anderen braucht das DRK mehr größere Blutspendelokale, um die nötigen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können.

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