
Auch wenn Kinder und Jugendliche jetzt wieder in den Klassenzimmern sitzen und nicht allein vorm Computer im Homeschooling, bewegen sich nach wie vor häuftig in ihrer Freizeit in der digitalen Welt. Das bietet den Tätern Gelegenheit, Kontakt aufzunehmen. Warntdie Polizei. Sie geben sich häufig selbst als Jugendliche aus und versuchen, ihre Opfer einzuwickeln. Machen Online-Bekanntschaften viele Komplimente, ist das bereits ein Grund, misstrauisch zu sein.
Eltern sollten offen mit Ihren Kindern über die Risiken und Gefahren sprechen und ihnen zur Seite stehen, wenn ihnen etwas komisch vorkommt. Wichtig ist es auch bei solchen Fällen, die Polizei einzuschalten. In Schulen im Kreis hat es bereits erste Infokampagnen gegeben, das will die Polizei jetzt noch fortsetzen.