
Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Krankenkasse AOK. Im vergangenen Jahr gab es knapp 40 Fälle. Fast dreimal so viele wie im Vorjahr! Nach einer Pause steigen die Zahlen damit wieder. Vor der Pandemie gab es noch richtig viele Windpocken-Fälle. Doch Lockdown, Schul- und Kita-Schließungen und strenge Hygieneregeln dämmten die Zahlen ein. Das hat sich für ein paar Jahre gehalten und jetzt steige die Zahlen wieder. Windpocken gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten und sind äußerst ansteckend. Auslöser für Windpocken ist ein bestimmtes Virus, dass durch Tröpfcheninfektion über die Luft übertragen wird. Die Ständige Impfkommission empfiehlt Eltern, ihre Kleinkinder im Alter von 11 und 15 Monaten impfen zu lassen. Infos rund um den Impfschutz gibt es HIER.