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Der Deutsche Gewerkschaftsbund im Kreis Cosfeld hält das angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen für sinnvoll. Der Vorsitzende Ortwin Bickhove Swiderski aus Rorup sieht aber auch noch viele offene Fragen. Was passiert zum Beispiel mit den abgefragten Gesundheitsdaten? Sie müssten verschlossen in der Personalakte hinterlegt werden und hinterher wieder vernichtet werden.
Auch der Verband Münsterländischer Metallindustrieller unterstützt die Pläne für 3 G am Arbeitsplatz. Die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen habe Vorrang - auch wenn das mehr Aufwand für die Betriebe bedeutet.
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