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Die Bezirksschülersprecherin Martha Kassner vom Antonius-Gymnasium in Lüdinghausen fände das mehr Chancengleichheit gut, da die Abschlüsse dann in jedem Bundesland gleich gewertet werden. Ein bundesweit einheitliches Abitur? Auf gar keinen Fall, sagt der Elternvertreter Christoph Lewe vom Annette von Droste-Hülshoff-Gymnasium in Dülmen. Er ist für individuelle Förderung, die im Klassenzimmer entsteht. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft für den Kreis ist aus ähnlichen Gründen ebenfalls gegen ein bundesweites Zentralabitur.
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