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KREIS: DLRG warnt vor Brückensprüngen
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KREIS: DLRG warnt vor Brückensprüngen

Das heiße Wetter im Kreis macht Lust auf einen Sprung ins Freibad-Becken. Das ist die sicherste Variante.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.06.2024 10:19

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Die Wasserschutz-Polizei ermittelt weiter nach einem verbotenen Sprung von einer Brücke in den Dortmund-Ems-Kanal in Senden. Und stellt heute Mittag weitere Erkenntnisse vor. Ein junger Mann war am Abend aus einer Höhe von 11 Metern in den Kanal gesprungen. Er verletzte sich im Rückenbereich, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Ins Ungewisse zu springen, kann lebensgefährlich sein, warnt die Deutschen Lebensrettungsgesellschaft in Dülmen. Das Wasser im Kanal ist oft nicht tief genug für Sprünge aus einer solchen Höhe. Auch sei unklar, was am Boden liege. Oft liegt viel Müll im Gewässer wie alte Gartenstühle, alte Fahrräder oder sonstiger sperriger Schrott. Die DLRG empfiehlt dringend, beaufsichtigte Gewässer zum Baden zu nutzen. Passiert etwas, sind die Retter sofort zur Stelle. 


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