
Die älteren Menschen und Mitarbeiter sind besonders gefährdet sind. Die Leitungen der Altenheime organisieren die Termine und stehen dazu Kontakt mit den zuständigen Hausärzten ihrer Bewohner. Im St. Katharinen Stift in Coesfeld beispielsweise bekommen die ersten Bewohner bereits nächsten Dienstag ihre Folgeimpfung. Die Hausärzte der Bewohner kommen dafür extra in das Altenheim. Mitarbeiter müssen sich selbst um einen Termin für eine Folgeimpfung kümmern. Das läuft im St. Johannes & Maria Euthymia Altenheim in Senden und dem St. Vitus Seniorenzentrum in Olfen etwas anders. Hier bekommen die Mitarbeiter die Möglichkeit zusammen mit den Bewohnern ihre Drittimpfung zu erhalten. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Drittimpfung bisher nur für gefährdete und ältere Menschen. Sie wertet aber noch Daten aus, es könnten noch weitere Gruppen dazukommen.