
KREIS: DRK will sich für Hitze wappnen
Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes will besprechen, wie er sich für künftige extreme Hitzewellen noch besser wappnen kann. Das soll passieren, sobald es wieder einigermaßen normal läuft, sagt Leiter Michael Hofmann auf unsere Nachfrage.
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Bei den sehr heißen Temperaturen in den vergangenen Tagen waren unter anderem Klimaanlagen in den Rettungswagen ausgefallen. Sie hielten dem Dauerbetrieb nicht stand. Probleme gab es auch mit der Elektronik an Tragesystemen und Hebebühnen. Kreisweit fielen fünf Rettungswagen komplett aus. Ehrenamtliche Rettungswagen aus den DRK Ortsvereinen schlossen die Lücken.
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