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Heute haben die Suchtberater der Arbeiterwohlfahrt im Kreis ihren Jahresbericht vorgestellt. Sie haben im vergangenen Jahr etwas über 500 Menschen betreut, ähnlich viele, wie im Vorjahr. Alkohol gehört im Alltag in vielen Bereichen einfach dazu, sagt die AWO. Es ist schwer zu sagen, wann zuviel einfach zuviel ist. Ein Signal kann sein, dass Menschen im Feierabend ohne Alkohol einfach nicht mehr entspannen können. Oder wenn Freunde oder Bekannte darauf hinweisen, dass zuviel Alkohol fließe. Platz zwei der Drogen im Kreis Coesfeld nimmt Canabis ein. Die Hälfte der Menschen, die die AWO berät, lebt übrigens in Dülmen, gefolgt von Coesfeld
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