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Unter anderem sind die Hausärzte Maren Schöpp in Senden und Sascha Schönhauser in Nottuln soweit zufrieden. Bis auf wenige Ausfälle funktioniert die Technik, sagt auch Apothekersprecher Stephan Barrmeyer aus Coesfeld. Einzelne Details im Ablauf müssten aber sowohl von Seiten der Ärzte als auch der Apotheker noch besser werden. Unter anderem müssten Apotheken, wenn das bestellte Medikament nicht vorrätig ist und sie eine Alternative rausgeben wollen, diese Änderung kompliziert eintragen, während der Patient dabei ist. Das führe zu längeren Wartezeiten.
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