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Helfer haben über 30 behinderte ukrainische Kinder und deren Betreuer aus dem polnischen Grenzgebiet abgeholt. Die Umstände waren dramatisch, sagt DRK Chef Christoph Schlütermann. Über abenteuerliche Wege sind sie bis nach Polen gekommen, teilweise mit Betreuern, die ihr eigenen Kinder zurücklassen mussten. Für die Aktion waren ausgebildete Notfall- und Rettungssanitäter nötig. Spezialisten aus Buldern, Lüdinghausen und Nordkirchen waren an dem Einsatz beteiligt. Die Kinder sind jetzt im Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld untergebracht.
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